pling plong is gudd,
die abstimmung mit der musik is so deutlich das ich ehrlich gesagt (bis zum schluss) darauf gewartet habe dass die grafik ein “eigenleben” entwickelt und gegen die musik agiert. mit klaren gegensätzlich bewegungen checkt man bestimmt das die visualisierung gerade “nicht gehorcht” hat, oder so.
es wäre bestimmt eine tolle gratwanderung wer wen steuert.
hm.
mist, ich kanns nicht lassen. 500km entfernt aber ich kanns nicht lassen, sorry und viel glück_alex
Kommentar von herr graf — 11. November 2009 @ 00:24
Mach nur, mach nur.
Das ganze ist ein erster Versuch gewesen und sicherlich bzw. zum Glück ausbaufähig.
Ich glaub, das Dingens funktioniert so in seiner Kürze ganz gut.
Für ein längeres, abwechslungsreicheres Lied müsste noch auf jeden Fall was draufgesetzt werden.
Kommentar von Johannes Timpernagel — 11. November 2009 @ 13:51
hast du das selbst gemacht meiner
Kommentar von neonbunt — 3. November 2009 @ 18:00
Na nich selber geklimpert, aber der Film is schon von mir…
Kommentar von Johannes Timpernagel — 3. November 2009 @ 18:08
Sag mal was zu Technik und Intention. =)
Interessiert mich bei Blogs immer mit am meisten.
Kommentar von Früdrüch — 5. November 2009 @ 12:13
Hallo Du,
viel Erfolg mit Deinem Bachelor-Projekt! Die Bilder von Hiddensee sind wirklich gut geworden und die Idee mit dem Blog ist klasse!
Liebe Grüße
S.
Kommentar von S. — 8. November 2009 @ 11:28
pling plong is gudd,
die abstimmung mit der musik is so deutlich das ich ehrlich gesagt (bis zum schluss) darauf gewartet habe dass die grafik ein “eigenleben” entwickelt und gegen die musik agiert. mit klaren gegensätzlich bewegungen checkt man bestimmt das die visualisierung gerade “nicht gehorcht” hat, oder so.
es wäre bestimmt eine tolle gratwanderung wer wen steuert.
hm.
mist, ich kanns nicht lassen. 500km entfernt aber ich kanns nicht lassen, sorry und viel glück_alex
Kommentar von herr graf — 11. November 2009 @ 00:24
Mach nur, mach nur.
Das ganze ist ein erster Versuch gewesen und sicherlich bzw. zum Glück ausbaufähig.
Ich glaub, das Dingens funktioniert so in seiner Kürze ganz gut.
Für ein längeres, abwechslungsreicheres Lied müsste noch auf jeden Fall was draufgesetzt werden.
Kommentar von Johannes Timpernagel — 11. November 2009 @ 13:51
[...] via Psyfunetik [...]
Pingback von Pling Plong | Zeugs & Gedöns: Animation — 5. Dezember 2009 @ 12:04